Über uns


Die Ländergruppe Haiti von Amnesty International besteht seit Anfang 2003, Anfang des Jahres 2008 kam die Dominikanische Republik hinzu. Mit regelmäßigen Aktionen setzen wir uns für eine Verbesserung der Menschenrechtslage in Haiti und der Dominikanischen Republik ein. Wir führen öffentlichkeitswirksame Aktionen wie Informationsveranstaltungen, Diskussionsrunden und Lesungen durch, betreiben Presse- und Lobbyarbeit, betreuen Briefeilaktionen für Opfer von Menschenrechtsverletzungen (so genannte Urgent Actions) und unterstützen Einzelgruppen von Amnesty International in ihrer Arbeit. Als Ländergruppe sind wir das Bindeglied zwischen dem internationalen Sekretariat von Amnesty International in London und allen Amnesty-Gruppen, die in Deutschland zu Menschenrechtsverletzungen in Haiti und der Dominikanischen Republik arbeiten.

In der Ländergruppe für Haiti und die Dominikanische Republik von Amnesty International sind Neumitglieder immer herzlich willkommen. Um bei uns mitzumachen muss man nicht Spanisch oder Französisch sprechen oder in der Karibik gewesen sein, sondern man sollte Lust und Zeit haben, sich regelmäßig in seiner Freizeit für die Menschenrechte in Haiti oder der Dominikanischen Republik einzusetzen. Unsere Arbeit ist ein Hoffnungsschimmer für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen und ihre Familien. Sie ist auch ein Ausdruck von Solidarität mit Menschen, die sich ohne diese Arbeit nicht selten vergessen und isoliert fühlen würden. Durch den Druck auf die Verletzer von Menschenrechten kann die Situation der Betroffenen verbessert werden.


Spenden

Für die Menschenrechtsarbeit benötigt Amnesty International neben dem freiwilligen Einsatz der Mitglieder auch finanzielle Unterstützung durch Spenden.

Spenden von Privatpersonen werden dazu verwendet, Menschenrechtsverletzungen vor Ort zu untersuchen, Opfern und ihren Angehörigen zu helfen und um in Eilaktionen (Urgent Actions) weltweit alle Amnesty-Mitglieder innerhalb kürzester Zeit auf eine dringliche Situation aufmerksam zu machen. Auf diese Weise kann den Betroffenen durch öffentlichen Druck und Protestaktionen schnell und effizient geholfen werden. Um politisch unabhängig zu bleiben, lehnt Amnesty International es ab, Gelder von Regierungen anzunehmen.

Gerne nehmen wir auch Anfragen von Firmen und Privatpersonen entgegen, die mit uns kooperieren wollen.

Spenden an Amnesty International sind selbstverständlich steuerlich absetzbar. Ab einer Spende von 60 Euro im Jahr erhalten Sie monatlich die Zeitschrift amnesty journal, die Ihnen weitere Informationen zur weltweiten Menschenrechtslage und zur Arbeit von Amnesty International bietet.

Wenn Sie für die Arbeit der unserer Ländergruppe spenden möchten, überweisen Sie Ihren Beitrag bitte auf folgendes Konto:


Konto-Nr.: 80 90 100

Bank für Sozialwirtschaft Köln

BLZ: 370 205 00

Verwendungszweck: 2125


Weitere Informationen erhalten Sie unter www.amnesty.de

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